Wie ein Zöllner, der die Ausfuhr von Atomwaffenzündern verhinderte, nach neun Jahren die Aufhebung seiner Entlassung erreicht

Manchmal fasst man sich nur noch an den Kopf. Da verhindert ein deutscher Zöllner die Ausfuhr von 44 Hochfrequenzschalter des Typs „HTS 31- 480-SI“ in den Iran, die dort als Atomwaffenzünder hätten verwendet werden können. „Zum Dank“ kommt er intern auf die Abschussliste. Er wird sogar wegen vorgeschobener Lapalien offiziell gekündigt. Die zuständigen Minister von SPD und CDU sehen zu. Und die Justiz, die der Zöllner anruft, braucht insgesamt 9 Jahre um diesem Schmierentheater ein Ende zu bereiten. Aber immerhin: jetzt wurde die Rechtswidrigkeit der Kündigung vom VGH Kassel festgestellt. Aber der Kampf von Stefan R. um Gerechtigkeit geht weiter, z.B. für ein faires Arbeitszeugnis.
Lesen Sie die ganze Geschichte und die hierzu gehörenden Orginaldokumente bei unserem Kooperationspartner, dem DokZentrum ansTageslicht.de unter: www.ansTageslicht.de/Flughafenzoellner

Folgen Sie uns!

Unser Newsletter

Wollen Sie über Neuigkeiten auf dem Laufenden gehalten werden?

Unterstützen Sie uns!