Anfrage: Schriftverkehr der Bundesdruckerei mit Whistleblower

Wir dokumentieren an dieser Stelle eine Anfrage auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetztes zum „Schriftverkehr der Bundesdruckerei mit Whistleblower“.

Wie Der Spiegel in der letzten Woche berichtete informierte ein Whistleblower schon lange vor der Veröffentlichung der so genannten Panama Papers die Bundesregierung zu unlauteren Finanzgeschäften der Bundesdruckerei mit einer Briefkastenfirma in Panama. Die Bundesregierung und der zuständige Finanzminister verweigerten allerdings jeglichen Dialog in diese Richtung.

Eben dieser verweigerte Schriftverkehr soll nun öffentlich gemacht werden! Eine Initiative, die wir im Dienste der Öffentlichkeit, natürlich mehr als unterstützenwert finden!

Den ganzen Vorgang können Sie hier nachverfolgen!

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