Chef der CSU-Europagruppe will umfassenden gesetzlichen Whistleblowerschutz

Auf unseren offenen Brief an die 33 Europaabgeordneten von CDU/CSU, die der CRIM-Entschließung des Europäischen Parlaments zugestimmt haben, hat uns zwischenzeitlich eine sehr positive Reaktion erreicht. Sie stammt von MdEP Markus Ferber, dem Vorsitzenden der CSU-Europagruppe und der CSU Schwaben. In seinem Schreiben an den Vorsitzenden des Whistleblower-Netzwerk e.V. heißt es:

Sehr geehrter Herr Strack,
haben Sie vielen Dank für ihr Schreiben vom 14. November 2013 zum Thema gesetzlicher Schutz für Whistleblower.
Mit ihrer E-Mail sprechen Sie ein Thema an, das noch immer von großer Bedeutung ist. Auch wenn seit dem Fall Edward Snowden nun schon einige Monate vergangen sind. Die Entschließung des Europäischen Parlaments vom 23. Oktober 2013 zeigt jedoch, dass der Großteil der Abgeordneten meine Meinung teilt und der Überzeugung ist, dass der Schutz des Informanten von großer Relevanz ist.
Ein umfassender gesetzlicher Schutz kann dazu beitragen, dass sich ein Whistleblower sicherer fühlt. Dies ist wichtig, damit es auch in Zukunft Menschen gibt, die nicht zögern auf unbekannte Probleme oder mögliche Gefahren hinzuweisen.
Ich bedanke mich für Ihr Engagement und versichere Ihnen, dass ich mich aktiv in kommende Diskussionen zu diesem Thema einbringen werde.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Markus Ferber, MdEP
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Markus Ferber, MdEP
Vorsitzender der CSU-Europagruppe
Vorsitzender der CSU Schwaben

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