TV-Tipp I: Gustl Mollath unschuldig in der Psychiatrie?

Heute Abend um 21:45 Uhr berichtet Report Mainz in der ARD über den Fall von Gustl Mollath, der seit dem 27.02.2006 weggesperrt ist.
Aber was hat dies mit Whistleblowing zu tun ?
Nun, Mollath bekam als Ehemann einer Bankerin Insiderwissen mit und versuchte seine (mittlerweile Ex-)Frau und andere Banker von Aktivitäten abzuhalten, die er als Steuerhinterziehungen ansah. Die Folge: gegen Gustl Mollath wurde seitens seiner Frau Anzeige wegen einer angeblichen schon über ein Jahr zurückliegenden Körperverletzung gestellt. Dann gerät er in die Mühlen einer überreagierenden Justiz und landet letztlich in der Psychiatrie.
Die Gerichte bescheinigen ihm bis heute in dem anhaltenden Wahn zu leben, Opfer des Bankensystems zu sein. Aber externe und unabhängige Experten attestieren ihm, ganz klar zu sein und seinen Fall mit vielen Details glaubwürdig zu schildern. Nur diesen Vorwürfen geht die bayerische Justiz bis heute nicht nach, sie macht Gustl Mollath zum Opfer. Um Täter zu schützen?
Mehr zum Fall Mollath findet sich auch auf der Solidaritätswebseite: http://www.gustl-for-help.de/

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