GB: Ärzte nach Whistleblowing für Schweigen bezahlt

Laut einem Bericht des Bureau of Investigative Journalism und von Channel 4 News wurden britische Ärzte vom staatlichen Gesundheitsdienst NHS in vielen Fällen, nach einem Whistleblowing-Hinweis, zu Auflösungsverträgen gedrängt, in denen sie sich gegen Geldzahlungen auch zum Schweigen über die Ursachen ihres Whistleblowing verpflichten sollten.

Dies weckt Zweifel, ob das britische Whistleblowerschutzgesetz PIDA, welches derartige Schweigeklauseln eigentlich verbietet, seinen Zweck, wie hier z.B. denjenigen der Aufklärung im Interesse der Patientensicherheit, erfüllt. Hinzu kommt, dass es letztlich staatliche Mittel sind, die hier gegen das Gesetz, dazu verwendet werden Vorkommnisse die im öffentlichen Interesse, aber oft auch im Interesse geschädigter Patienten, eigentlich bekannt werden müssten. unter Verschluss und damit auch Unaufgeklärt zu halten.

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