Kölner U-Bahn Desaster nur möglich weil viele wegschau(t)en

In einem Beitrag dem eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist legt Die-aktuelle-Antimobbingrundschau einige Hintergründe zu Pfusch und Korruption beim Kölner U-Bahn Bau dar und kommt dabei zu folgendem Ergebnis:

… wenn man diese Entwicklung bedenkt, die von 100 Mitarbeitern gesehen worden sind, und keiner hat Alarm geschlagen, was aber zu verstehen ist, denn den hätte man kollektiv abgemobbt. …
In einem Land oder Staat, in dem die Demokratie funktioniert, würden Whistleblower Hochachtung erfahren, denn sie zeigen Mängel auf. Bei uns würde man den Mob über sie herfallen lassen und alles wäre wieder okay. Doch der Pfusch am Bau zeigt, wie tief schon Mitarbeiter die Botschaft der Täter verstanden haben, wer aufklärt fliegt und wer wegschaut bleibt.

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