Geschäftsführer

Ali Fahimi

Mit einem Bachelor in Betriebswirtschaftslehre und einem Master in Internationalen Beziehungen aus London sowie Berufserfahrungen in Schnittstellenpositionen von Wirtschaft und Politik bringt Ali Fahimi wichtiges Knowhow mit, um die Bedeutung von Whistleblowing-Fälle zu erkennen und die Effizienz von Hinweisgebersystemen in Unternehmen und Organisationen richtig einzuordnen. Die letzten Jahre hat Fahimi als Berater im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit bei der UN in Genf gearbeitet. Durch diverse Stipendien sowie Berufs- und Studienaufenthalte in den USA, Lateinamerika und Europa verfügt Fahimi über die Netzwerke und das Wissen, um das Whistleblower-Netzwerk auch international auszubauen.

Ali Fahimi ist überzeugt, dass Missstände von zwei Seiten angegangen werden müssen: Durch Unterstützung der Leidtragenden und Aufklärung sowie Veränderung der Ursachen. Diesen doppelten Ansatz verfolgt er auch in Bezug auf das Heimatland seiner Eltern, Afghanistan. Als Mitgründer einer Familienstiftung vergibt er Studienstipendien in Afghanistan, um die Bildungschancen benachteiligter jungen Menschen zu verbessern. Die Absicht strukturelle Missstände zu beleuchten führten zu einem investigativen Forschungsaufenthalt in Afghanistan sowie einer Buchveröffentlichung über Deutsche Interessen in Afghanistan in 2014.