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08.02.2012
 
WhistleblowerInnen und ihre Geschichten

Wir wollen WhistleblowerInnen und ihre Geschichten bekannt machen. Ihr Schicksal aus der Anonymität herausholen und ihnen ein Gesicht geben. An konkreten Beispielen soll deutlich werden, welche Bedeutung Whistleblowing schon heute hat, aber auch, welchen Problemen sich jene Menschen die so Zivilcourage beweisen derzeit gegenüber sehen und wo hier Hilfe nottut 

Dies tun wir z.B. ganz konkret im Rahmen unserer Foto-Ausstellung "Whistleblowing - Licht ins Dunkel bringen!"

Die Texte enstanden in Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner dem dok-zentrum ansTageslicht.de. Dort finden sich z.T. noch weitergehende Dokumentationen von Fällen, VON MENSCHEN, DIE ETWAS BEWEGEN

Diese Zusammenstellung, die einen Schwerpunkt auf den deutssprachigen Raum und EU-Insitutionen setzen will, ist noch höchst unvollständig. Internationale Listen mit Whistleblowern finden sich z.B. bei Wikileaks oder Wikipedia . Außerdem hat Antje Bultmann hat eine Präsentation erstellt, die einige weitere internationale Whistleblower kurz vorstellt.  Falls Sie andere Fälle kennen oder Interesse an Recherche und Dokumentation von Whistleblowerfällen haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung

 



"Steueroase Hessen"? Oder: 10 Steuerfahnder, die sich dagegen wehren PDF Drucken
Donnerstag, 7. Mai 2009

Die Geschichte der beiden Ex-Steuerfahnder Rudolf SCHMENGER und Frank WEHRHEIM, die 2009 den Whistleblowerpreis zugesprochen bekamen, steht stellvertretend für die anderen ehemaligen Steuerfahnder

Whistleblower-Preisträger 2009
 
Der November 1975 war ebenso ein 'Glücksmonat' für das demokratische Gemeinwesen wie rund 20 Jahre später der Februar 1996. Für jene, die den solidarischen Zusammenhalt durch Aufdeckung illegaler Machenschaften 'weiter vorangebracht' haben, war es das nicht.
 
Im trüben Herbst Mitte der 70er Jahre begann der Chef der Steuerfahndung von St. Augustin, Regierungsdirektor Klaus FÖRSTER, einem Hinweis nachzugehen, der sich als Volltreffer erweisen sollte: eine Stiftung namens "Europäische Unternehmensberatungsanstalt (EU)" mit Sitz im liechtensteinischen Vaduz, einem kleinen Städtchen, das zuletzt Promis wie Klaus ZUMWINKEL ins Licht der Öffentlichkeit gerückt haben, erwies sich letztlich als 100%ige Geldwaschanlage für eine so genannte bundesdeutsche "Volkspartei": die "Christlich Demokratische Union", kurz "CDU".
 
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Missbrauch durch Macht - Ministerialrat Dr. Wilhelm Schlötterer akzeptiert das nicht PDF Drucken
Donnerstag, 7. Mai 2009
Wer sich in Bayern mit "Kaiser Franz" anlegt - das ist Franz BECKENBAUER - , der legt sich auch schnell mit dessen politischen Freunden an. Und wer sich in den 60iger Jahren gegen Friedrich JAHN, den Chef des Brathendl-Konzerns "Wienerwald" ausgesprochen hatte, weil der - ebenso wie BECKENBAUER - klar gegen das Steuerrecht verstoßen, konkret: illegale Steuertricks praktiziert hatte, der macht sich ebenfalls schnell die politischen Freunde zum Feind. 

In Bayern waren die politischen Freunde immer gleichbedeutend mit der "Christlich Sozialen Union (CSU)", die den Freistaat - zumindest bis 2009 - aufgrund ihrer absoluten Mehrheiten wie eine Art Königreich regiert hatte: ein eng verwobenes Netz aus politischen Beziehungen und "Spezl"-Wirtschaft.
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Kein Whistleblower in Bad Reichenhall PDF Drucken
Donnerstag, 7. Mai 2009

Einsturz der Eissporthalle in Bad Reichenhall 2006: 15 Tote

weil es niemanden gab, der innerhalb von über 30 Jahren irgendwelche Hinweise gegeben hatte




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Steuerfahnder Klaus Förster gegen den Rest der Republik PDF Drucken
Donnerstag, 7. Mai 2009

Begriffe wie "Parteispendenaffäre", "FLICK-Skandal", "Pflege der Parteienlandschaft", "Die gekaufte Republik" oder einfach nur "wg." sind den meisten irgendwie geläufig. Sie stehen für
  • Geldwäsche
  • Steuerhinterziehung
  • illegale Parteienfinanzierung.
Sie stehen gleichzeitig aber auch für die großen "Bürgerlichen Parteien"
  • CDU/CSU
  • FDP
  • SPD.
Sie alle haben bis in den Anfang der 80er Jahre hinein Geld, sprich "Spenden" kassiert, die illegal generiert wurden. Zum Beispiel über das Kloster der Steyler Missionare in St. Augustin, in der Nähe der damaligen Bundeshauptstadt Bonn:
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Datenmissbrauch und Datenhandel: Detlef Tiegel schlägt Alarm PDF Drucken
Donnerstag, 7. Mai 2009
"Das Wohl vieler überwiegt das Wohl des Einzelnen!" Dies ist nicht nur das Leitmotiv des Mr. SPOCK vom Raumschiff Enterprise, sondern auch die Devise von Detlef TIEGEL, geboren 1972 und seit über 12 Jahren in der Call-Center-Branche tätig.





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