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Dienstag, 08 September 2009 |
Patientenschutz, Sicherheit und
Kostenersparnis durch Whistleblowing
Während in den USA der Pharma-Riese Pfizer gerade
2,3 Mrd. US-$ zahlen muss, wird in Deutschland bei der aktuellen Diskussion
über Korruptionsbekämpfung, Patientenschutz und Kostenersparnis im
Gesundheitswesen das Potential von Whistleblowing-Förderung weitgehend
ignoriert. Darauf weist jetzt Whistleblower-Netzwerk e.V. hin und sieht sich
dabei auf einer Linie mit dem Deutschen Ärztetag, der schon 2008 gesetzliche
Bestimmungen zum Schutze von Whistleblowern gefordert hatte, die immer noch
ausstehen.
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