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	<title>Kommentare zu: GRECO kritisiert Deutschland</title>
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		<title>Von: lupo</title>
		<link>http://www.whistleblower-net.de/blog/2009/12/10/greco-kritisiert-deutschland/comment-page-1/#comment-1345</link>
		<dc:creator>lupo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 18:36:26 +0000</pubDate>
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		<description>Der GRECO Report kritisiert vor allem die mangelhafte Justiz, was besonders an der Berliner Justiz liegt. Die haben alle Angst um ihre Karrieren und sind Weisungs gebunden wie in Bananen Republiken.

Der Fall Berlinwasser und die Auslands Bestechung ist so ein klarer Fall, weil die Millionen im Ausland verschwunden sind und die Firma in Albanien, wegen Betrug und Vertrags Bruch mit GTZ und KfW Geldern enteignet wurde.

Die Beschl&#252;&#223;e und der Rauswurf ist unstrittig, und liegen der Staatsanwaltschaft in Berlin vor, welche sich weigert, den Verbleib der vielen Millionen zu kl&#228;ren. Diese Gelder ben&#246;tigte Berlinwasser um ein 3-stelliges Defizit auszugleichen und Millionen Verluste mit diversten Tochter Firmen.

Die Fakten sind heute im google leicht zu finden, weil der Betrug auf der ersten Seite schon kommt, wenn man : Berlinwasser eingibt.

Die Albanien Geschichte von Berlinwasser.

http://balkan-spezial.blogspot.com/2010/01/berlinwasser-und-die-fakalien-show-der.html oder

http://balkaninfo.wordpress.com/2009/03/20/us-to-pick-admiral-james-stavridis-as-nato-commander-officials/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der GRECO Report kritisiert vor allem die mangelhafte Justiz, was besonders an der Berliner Justiz liegt. Die haben alle Angst um ihre Karrieren und sind Weisungs gebunden wie in Bananen Republiken.</p>
<p>Der Fall Berlinwasser und die Auslands Bestechung ist so ein klarer Fall, weil die Millionen im Ausland verschwunden sind und die Firma in Albanien, wegen Betrug und Vertrags Bruch mit GTZ und KfW Geldern enteignet wurde.</p>
<p>Die Beschl&#252;&#223;e und der Rauswurf ist unstrittig, und liegen der Staatsanwaltschaft in Berlin vor, welche sich weigert, den Verbleib der vielen Millionen zu kl&#228;ren. Diese Gelder ben&#246;tigte Berlinwasser um ein 3-stelliges Defizit auszugleichen und Millionen Verluste mit diversten Tochter Firmen.</p>
<p>Die Fakten sind heute im google leicht zu finden, weil der Betrug auf der ersten Seite schon kommt, wenn man : Berlinwasser eingibt.</p>
<p>Die Albanien Geschichte von Berlinwasser.</p>
<p><a href="http://balkan-spezial.blogspot.com/2010/01/berlinwasser-und-die-fakalien-show-der.html" rel="nofollow">http://balkan-spezial.blogspot.com/2010/01/berlinwasser-und-die-fakalien-show-der.html</a> oder</p>
<p><a href="http://balkaninfo.wordpress.com/2009/03/20/us-to-pick-admiral-james-stavridis-as-nato-commander-officials/" rel="nofollow">http://balkaninfo.wordpress.com/2009/03/20/us-to-pick-admiral-james-stavridis-as-nato-commander-officials/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.whistleblower-net.de/blog/2009/12/10/greco-kritisiert-deutschland/comment-page-1/#comment-1250</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 20:07:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.whistleblower-net.de/blog/?p=1045#comment-1250</guid>
		<description>Zur Spitzelaff&#228;re bei der Deutschen Telekom berichtet der Generalanzeiger Bonn heute (14.12.) in seiner gedruckten Ausgabe auf Seite 8 in einem kleinen Kasten unter der &#220;berschrift &quot;Wenig Staatsanw&#228;lte&quot;: 

  &quot;In der Bonner Telekom-Spitzelaff&#228;re ermittelt die Bonner Staatsanwaltschaft seit 19 Monaten. Dass sich das Verfahren so lange hinzieht, hat nach GA-Informationen seine Ursache nicht nur in der gro&#223;en Menge der Daten, die sichergestellt wurden, sondern auch in der personellen Ausstattung der Bonner Beh&#246;rde. W&#228;hrend in der Flick-Parteispendenaff&#228;re in den 80er Jahren runde ein Dutzend Staatsanw&#228;lte ermittelte, musste die Spitzelaff&#228;re der Telekom zuletzt von zwei Staatsanw&#228;lten bew&#228;ltigt werden.&quot;

Zufall? Wohl kaum.  Mehr braucht man dazu nicht mehr zu sagen, vor allem weil Wirtschaftsstraftaten u.&#228;. oft auch schon nach f&#252;nf Jahren verj&#228;hren und die gesetzlichen Bestimmungen komplex sind, was besondere Anstrengungen der Staatsanw&#228;lte erfordert. Wo kein (An-)Kl&#228;ger, da kein Richter. Wie praktisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Spitzelaff&#228;re bei der Deutschen Telekom berichtet der Generalanzeiger Bonn heute (14.12.) in seiner gedruckten Ausgabe auf Seite 8 in einem kleinen Kasten unter der &#220;berschrift &#8220;Wenig Staatsanw&#228;lte&#8221;: </p>
<p>  &#8220;In der Bonner Telekom-Spitzelaff&#228;re ermittelt die Bonner Staatsanwaltschaft seit 19 Monaten. Dass sich das Verfahren so lange hinzieht, hat nach GA-Informationen seine Ursache nicht nur in der gro&#223;en Menge der Daten, die sichergestellt wurden, sondern auch in der personellen Ausstattung der Bonner Beh&#246;rde. W&#228;hrend in der Flick-Parteispendenaff&#228;re in den 80er Jahren runde ein Dutzend Staatsanw&#228;lte ermittelte, musste die Spitzelaff&#228;re der Telekom zuletzt von zwei Staatsanw&#228;lten bew&#228;ltigt werden.&#8221;</p>
<p>Zufall? Wohl kaum.  Mehr braucht man dazu nicht mehr zu sagen, vor allem weil Wirtschaftsstraftaten u.&#228;. oft auch schon nach f&#252;nf Jahren verj&#228;hren und die gesetzlichen Bestimmungen komplex sind, was besondere Anstrengungen der Staatsanw&#228;lte erfordert. Wo kein (An-)Kl&#228;ger, da kein Richter. Wie praktisch.</p>
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	<item>
		<title>Von: Eva und Hans Dietrich</title>
		<link>http://www.whistleblower-net.de/blog/2009/12/10/greco-kritisiert-deutschland/comment-page-1/#comment-1243</link>
		<dc:creator>Eva und Hans Dietrich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 20:30:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.whistleblower-net.de/blog/?p=1045#comment-1243</guid>
		<description>Laut der Berichterstattung des WDR/Studio Bielefeld vom 09.12.2009 (Welt-Anti-Korruptionstag) sch&#228;tzen Experten die Dunkelziffer bei Korruption auf 95%. Dieser Prozentsatz w&#252;rde sicherlich geringer ausfallen, wenn ein ausreichender Whistleblower-Schutz gegeben w&#228;re, und wenn beh&#246;rdlich bekannte Korruption auch wirklich verfolgt w&#252;rde.

Wir halten es jedenfalls f&#252;r unertr&#228;glich:

1. Wenn man wirtschaftskriminellen Machenschaften und Rechtsbeugung nicht nachgeht bzw. bewusst verschleiert.

2. Wenn einem in dem Bestreben, Rechtssicherheit zu erlangen, die Hilfe von offizieller Seite verweigert wird. 

Aus diesem Grunde erfolgte ein Offener Brief, der unter http://www.hansdietrich.de/index.php?id=news, Eintrag vom 11.12.2009
bei Interesse nachgelesen werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der Berichterstattung des WDR/Studio Bielefeld vom 09.12.2009 (Welt-Anti-Korruptionstag) sch&#228;tzen Experten die Dunkelziffer bei Korruption auf 95%. Dieser Prozentsatz w&#252;rde sicherlich geringer ausfallen, wenn ein ausreichender Whistleblower-Schutz gegeben w&#228;re, und wenn beh&#246;rdlich bekannte Korruption auch wirklich verfolgt w&#252;rde.</p>
<p>Wir halten es jedenfalls f&#252;r unertr&#228;glich:</p>
<p>1. Wenn man wirtschaftskriminellen Machenschaften und Rechtsbeugung nicht nachgeht bzw. bewusst verschleiert.</p>
<p>2. Wenn einem in dem Bestreben, Rechtssicherheit zu erlangen, die Hilfe von offizieller Seite verweigert wird. </p>
<p>Aus diesem Grunde erfolgte ein Offener Brief, der unter <a href="http://www.hansdietrich.de/index.php?id=news" rel="nofollow">http://www.hansdietrich.de/index.php?id=news</a>, Eintrag vom 11.12.2009<br />
bei Interesse nachgelesen werden kann.</p>
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