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	<title>Kommentare zu: Wie sollten Journalisten mit Whistleblowern umgehen?</title>
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		<title>Von: Mehr Recherche für besseren Content &#171; AdClicks-Agent.de</title>
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		<dc:creator>Mehr Recherche für besseren Content &#171; AdClicks-Agent.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:17:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] besch&#228;ftigt haben, sind zumeist beruflich in der Medienbranche t&#228;tig und arbeiten h&#228;ufig als Redakteure f&#252;r Printmedien. Doch nicht nur diese „professionellen Blogger“ sind gut damit beraten, ruhig ein wenig [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] besch&#228;ftigt haben, sind zumeist beruflich in der Medienbranche t&#228;tig und arbeiten h&#228;ufig als Redakteure f&#252;r Printmedien. Doch nicht nur diese „professionellen Blogger“ sind gut damit beraten, ruhig ein wenig [...]</p>
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		<title>Von: Eva und Hans Dietrich</title>
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		<dc:creator>Eva und Hans Dietrich</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 14:01:56 +0000</pubDate>
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		<description>Dass Journalisten nach einem ersten Kontakt mit einem Informanten m&#246;glichst &#252;ber weitere Quellen recherchieren und eine eigene Risikoabw&#228;gung einer Berichterstattung durchf&#252;hren, das ist nicht nur nachvollziehbar, sondern ebenso eine Verpflichtung. Je brisanter das Thema ist, umso gr&#252;ndlicher sollten zus&#228;tzliche Informationen eingeholt werden. Es geht schlie&#223;lich um die eigene Glaubw&#252;rdigkeit. 

Sollten die Journalisten bei Abw&#228;gung aller Kriterien zu keiner Berichterstattung tendieren, das muss im Fall einer Straftat schon sehr gut begr&#252;ndet sein, dann sollte dies dem Whistleblower offen gesagt werden. 

Auf keinen Fall darf einem Informanten eine Ver&#246;ffentlichung suggeriert werden, um z.B. in einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch an weitere Informationen zu gelangen, um ihn also auszuhorchen. So aber agieren einige Journalisten, wie in dem Offenen Brief auf unserer Homepage http://www.hansdietrich.de/index.php?id=news, Eintrag vom 7.10.2009, nachzulesen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Journalisten nach einem ersten Kontakt mit einem Informanten m&#246;glichst &#252;ber weitere Quellen recherchieren und eine eigene Risikoabw&#228;gung einer Berichterstattung durchf&#252;hren, das ist nicht nur nachvollziehbar, sondern ebenso eine Verpflichtung. Je brisanter das Thema ist, umso gr&#252;ndlicher sollten zus&#228;tzliche Informationen eingeholt werden. Es geht schlie&#223;lich um die eigene Glaubw&#252;rdigkeit. </p>
<p>Sollten die Journalisten bei Abw&#228;gung aller Kriterien zu keiner Berichterstattung tendieren, das muss im Fall einer Straftat schon sehr gut begr&#252;ndet sein, dann sollte dies dem Whistleblower offen gesagt werden. </p>
<p>Auf keinen Fall darf einem Informanten eine Ver&#246;ffentlichung suggeriert werden, um z.B. in einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch an weitere Informationen zu gelangen, um ihn also auszuhorchen. So aber agieren einige Journalisten, wie in dem Offenen Brief auf unserer Homepage <a href="http://www.hansdietrich.de/index.php?id=news" rel="nofollow">http://www.hansdietrich.de/index.php?id=news</a>, Eintrag vom 7.10.2009, nachzulesen ist.</p>
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		<title>Von: Schmidt: Schluss mit Zwei-Klassen-Service der Ärzte</title>
		<link>http://www.whistleblower-net.de/blog/2009/10/09/wie-sollten-journalisten-mit-whistleblowern-umgehen/comment-page-1/#comment-1143</link>
		<dc:creator>Schmidt: Schluss mit Zwei-Klassen-Service der Ärzte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:26:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] -App abgelehnt, Apple erwiderte, man pr&#252;fe noch. Kurz zuvor war Eric Schmidt , CEO von Google, aus Wie sollten Journalisten mit Whistleblowern umgehen?Journalisten bzw. Medien als so genannte “4.Gewalt” sind f&#252;r Whistleblower oft eine letzte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] -App abgelehnt, Apple erwiderte, man pr&#252;fe noch. Kurz zuvor war Eric Schmidt , CEO von Google, aus Wie sollten Journalisten mit Whistleblowern umgehen?Journalisten bzw. Medien als so genannte “4.Gewalt” sind f&#252;r Whistleblower oft eine letzte [...]</p>
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